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IT-Honorare stagnieren wieder
Zeitungsjournalismus: Vergütungsregeln seit 1.2.2010
Foto-/Bildhonorare - MFM-Empfehlung 2010
Lektorat: Honorarempfehlung 2009/2010 des VfLL
Foto: Allgemeine Geschäfts- und Lieferbedingungen
Übersetzungshonorare
PR-Honorare 2008
Werbetexte: Honorarempfehlung 2008
Rundfunk und Fernsehen: Honorardatenbank
Volkshochschul-Honorare
Illustration: Honorar-Erfahrungswerte
Design-Vergütungstarifvertrag (incl.Textleistungen)
Übersetzer- und Dolmetscherhonorare (nicht-literarische)
Literatur: Vergütungsregeln Belletristik
Journalismus: Honorarempfehlung 2005
Redenschreiber-Honorarempfehlung

Empfehlungen, Honorare, AGBs

IT-Honorare stagnieren wieder
Nach einem kleinen Hoch im Jahre 2008 ist bei den Honoraren für IT-Selbstständige wieder Stillstand eingekehrt. Die halbjährliche Auswertung des Freiberuflerportals gulp.de registrierte im Februar 2009 eine Stagnation der durchschnittlich verlangten Honorare, die in Februar 2002 bei 73 und im Februar 2009 noch bei 71 € gelegen hatten, bei nunmehr 70 €. Die von den Auftraggebern angebotenen Stundenhonorare blieben mit ebenfalls 70 € ebenfalls unverändert.

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Zeitungsjournalismus: Vergütungsregeln seit 1.2.2010 
Nach jahrelangen Verhandlungen haben sich die Gewerkschaft ver.di und der DJV mit dem Zeitungsverlegerverband (BDZV) auf Vergütungsregeln für freie Tageszeitungsjournalistinnen und -journalisten geeinigt. Die Vergütungsregeln traten am 1. Februar in Kraft und definieren erstmals allgemeine Mindeststandards für die Honorare hauptberuflicher Journalistinnen und Journalisten bei Tageszeitungen.

(01.02.2010)

Verweise zu dieser Meldung:
Kompletter Text der Vergütungsregeln (PDF, 42 kB)
In den Regeln vorgesehene (Zeilen-)Honorare
mediafon-Hintergrundmeldung vom 29.1.2010
Ratgeber mediafon zum Anspruch auf angemessenes Honorar
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Foto-/Bildhonorare - MFM-Empfehlung 2010
Jährlich erhebt die Mittelstandsgemeinschaft Foto-Marketing (MFM) die üblichen Honorare im Foto-Bereich. Aktuell herausgekommen ist die Ausgabe Bildhonorare 2010. - Gegenüber dem Vorjahr sind die marktüblichen Honorare (wie seit Jahren) weitgehend konstant geblieben; Auszüge aus der Honorarübersicht 2010 bietet mediafon als Appetizer.

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Honorare
Lektorat: Honorarempfehlung 2009/2010 des VfLL
32 Euro pro Stunde sind das Minimum; bei Aufträgen mit hohem Schwierigkeitsgrad sind auch 53 Euro und mehr gerechtfertigt: Der Verband der freien Lektorinnen und Lektoren (VfLL) hat in seiner "Honorarempfehlung 2009/2010" vom Oktober 2009 Honorare empfohlen, die – können sie realisiert werden - ein vernünftiges Auskommen erwarten lassen. Eine gute Begründung für die eigene Kalkulation liefert die Honorarempfehlung gleich mit.

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Foto: Allgemeine Geschäfts- und Lieferbedingungen
Geprüfte AGB wie die folgenden - oder ähnliche, auf eigene Bedürfnisse angepasste - sollten jede Foto-Sendung begleiten, denn sie bieten im Streitfall eine sichere vertragliche Grundlage. Allerdings ist zu bedenken, dass viele Kunden eigene AGB haben können, die diese außer Kraft setzen können. Daher lohnt sich auch ein Blick in den Ratgeber mediafon zum Thema AGB.

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Übersetzungshonorare 
Im Bereich "Wissenswertes / Berufliches + Rechtliches" bietet der Verband der Literaturübersetzerinnen und Literaturübersetzer in ver.di (VdÜ) auch viele Basisinformationen zur Honorarberechnung- und situation. - Neben einem Honorarrechner finden sich dort unter anderem eine Auswertung von Honorarmeldungen (2004-2008).

(26.05.2008)

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PR-Honorare 2008
Die Deutsche Public Relations Gesellschaft (DPRG) führt regelmäßig Honorarumfragen unter PR-Agenturen durch. mediafon veröffentlicht einige Zahlen aus dem "DPRG Honorar- und Trendbarometer 2008".

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Werbetexte: Honorarempfehlung 2008
Nach fünf Jahren hat der "Fachverband freier Werbetexter" mit dem "Marktmonitor Werbetext 2008 – Was kosten Text und Konzeption?" seinen "Leistungskatalog für integrierte Kommunikation, Werbung, Verkaufsförderung und Public Relations" wieder in einer neuen Auflage vorgelegt. Trauriges Ergebnis: Die Durchschnittshonorare sind seit der letzten Markterhebung aus dem Jahre 2003 leicht gesunken.

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Rundfunk und Fernsehen: Honorardatenbank 
Auf www.freienseiten.de steht eine Datenbank für Honorare beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk zur Verfügung, die ähnlich wie die mediafon-Datenbank für Print-Honorare funktioniert: Wer immer für Rundfunk, Fernsehen oder eine dazu gehörige Web-Redaktion arbeitet, kann seine Honorare dort eintragen, so dass mit der Zeit eine umfangreiche Sammlung von Honorarbeispielen entsteht, die zwar nicht verbindlich, dafür aber aussagekräftig ist. Damit dieses Prinzip funktioniert, sollte möglichst jeder, der dort fragt, auch eigene Daten eingeben.

Insbesondere aber nicht nur für WDR-Freie ist die Broschüre "Schluss mit dem Gejammer" interessant. Sie enthält Erfahrungsberichte und Interviews von und mit Freien beim WDR. Alle schildern dieselbe Tendenz: Die Zeit, der guten Honorare beim WDR ist vorbei.
Die Broschüre, erschienen am 19. Januar 2004, kann ebenfalls auf den www.freienseiten.de frei heruntergeladen werden.

(19.01.2008)

Verweise zu dieser Meldung:
Honorardatenbank Rundfunk
Broschüre 'Schluss mit dem Gejammer' (PDF-Download 123 KB)
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Volkshochschul-Honorare 
Da die Honorare von den Kommunen festgesetzt werden, ist dieser Bereich nicht so geheimniskrämerisch wie andere. Die Honorare, die freie Lehrkräfte an Volkshochschulen (üblicherweise) erhalten, lassen sich daher nicht nur in unserer Honorar-Datenbank sondern auch relativ leicht im Internet recherchieren. Die Suchfragen bei Google und Co. lauten "Honorarordnung der Volkshochschule" oder "Honorarordnung für die Volkshochschule" (jeweils mit den Anführungen). Bei beiden Anfragen kann ein +PDF nicht schaden, ggf. noch den Ort eingeben.
Die von den Kommunen genannten Honorare sind natürlich nur die ortsüblichen Honorare. Scheut Euch nicht, bei besonders hoher Qualifikation oder besonders hohem Aufwand einen Aufschlag zu verlangen.

Und nicht vergessen: Unsere Datenbank der gemeldeten Bildungshonorare gibt Auskunft über gezahlte Honorare und nimmt neue Meldung jederzeit gerne auf!

Die Suchanfragen hier direkt bei Google starten:

(01.11.2007)

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Illustration: Honorar-Erfahrungswerte
Wie in allen Bereichen ist es auch in Sachen Illustration nicht einfach, den "Wert" zu bestimmen. - In einem ersten Schritt hat ein erfahrener Kollege aus eigenen Honoraren, Honorarangaben in Foren und Rückmeldungen von Kolleginnen und Kollegen eine Tabelle zusammengestellt. Deren Mittelwerte geben seine Erfahrungen zum Durchschnitt von Anfängern bis Profis sowie von "einfachen" bis "komplizierten" Illustrationen wieder. - Wir wären wie der Verfasser "froh, wenn mit dieser Liste dem 'Kaputtsparen' ein Stück weit etwas entgegengehalten werden kann".

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Design-Vergütungstarifvertrag (incl.Textleistungen)
Die AGD Allianz deutscher Designer und die Selbstständigen Design-Studios (SDSt) haben ihren Vergütungstarifvertrag Design (VTV) neu ausgehandelt. Die Honorarsätze der nunmehr siebten Version seit 1979 basieren auf einem Entwurfshonorar von 76 € (bisher 70) pro Stunde, auf das je nach Art und Umfang der Nutzung noch eine Nutzungsvergütung zwischen 50 und 600 Prozent (für ein ausschießliches Nutzungsrecht, weltweit, mit unbegrenzter Dauer) aufgeschlagen wird.

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Übersetzer- und Dolmetscherhonorare (nicht-literarische)
Der ADÜ Nord hat nun die schon länger angekündigte Studie Auskommen mit dem Einkommen? Ergebnisse der Honorarumfrage 2004/2005 des ADÜ Nord unter freiberuflichen Übersetzern und Dolmetschern vorgelegt. Das 172-Seiten-Werk ist bei Books on Demand erschienen und kostet 45,80 Euro. Das Buch mit der ISBN-Nummer 3-8334-3343-4 kann beim ADÜ Nord, in Buchläden und im Internet-Buchhandel bezogen werden.

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Literatur: Vergütungsregeln Belletristik
Der Verband Deutscher Schriftsteller in ver.di (VS) und eine repräsentative Anzahl deutscher Belletristikverlage haben seit Juli 2005 gemeinsame Vergütungsregeln für Autoren belletristischer Werke unterzeichnet. Demnach erhalten Autorinnen und Autoren im Regelfall bei Hadcover-Ausgaben zehn Prozent und für Taschenbuch-Ausgaben 5 Prozent vom Nettoverkaufspreis ihrer Bücher.

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Honorare
Journalismus: Honorarempfehlung 2005 
Die Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) in ver.di hat eine Broschüre mit diversen Honorartabellen für den freien Journalismus erstellt. Die 21-seitige Broschüre enthält
  • die zuletzt in 2005 aktualisierte Honorarempfehlung Text der Mittelstandgemeinschaft Journalismus,
  • Kurzfassungen der ursprünglichen Forderungen von dju und DJV für gemeinsame Vergütungsregeln im Journalismus (Stand: Sommer 2002),
  • den Tarifvertrag für arbeitnehmerähnliche freie Journalistinnen und Journalisten an Tageszeitungen in Kurzfassung (Stand: Juni 2004),
  • Hinweise auf weitere Honorarinformationen.
Die Honorarempfehlung Text kann auch einzeln als HTML-Version eingesehen werden. Sie umfasst auch Empfehlungen für die (Zweit-)Verwertungshonorare bei der Nutzung auf CD-ROM und in Onlindiensten.

(03.02.2005)

Verweise zu dieser Meldung:
dju-Honorarbroschüre 2005 zum Download (PDF 292 KB)
Honorarempfehlung 2005 - HTML-Version
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Redenschreiber-Honorarempfehlung 
Eine grobe Empfehlung was für Reden verlangt werden kann, gibt der Verband der Redenschreiber deutscher Sprache (VRdS) in seinen Honorarempfehlungen.
Der VRdS empfiehlt nach Redezeit bemessen folgende Honorare:
10 Minuten: 700€ - 1.250 €
30 Minuten: 2100€ - 3.750 €
45 Minuten: 3150€ - 5.625 €
Allerding weist der Verband auch darauf hin, dass es noch keinen etablierten Markt fürs Redenschreiben gibt und daher "keine durch Erfahrung und Gebrauch erhärtete Honorarstruktur".

(10.01.2005)

Verweise zu dieser Meldung:
Die VRdS-Empfehlung im Volltext
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