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Übersetzungen: Honorarumfrage ernüchtert
Foto-/Bildhonorare: MFM-Übersicht marktüblicher Vergütungen
Werbetexte: Marktmonitor FFW/Texterverband
Multimedia-Honorare: Honorarleitfaden 2015
Design: AGD-Vergütungstarifvertrag
Musik: Mindeststandards für Orchestermusik
Honorarumfrage für alle Branchen
PR-Honorare
Foto: AGB für Pressefotos
Film: Wenig Glamour für Selbstständige der Branche
Musik: Mustervertrag für privaten Unterricht (mit AGB)
Zeitungsjournalismus: Vergütungsregeln Foto
Redenschreiber: Honorarempfehlung des VRdS
Lektorat: Ehemalige Honorarempfehlung des VFLL
Zeitungsjournalismus: Vergütungsregeln Text
Übersetzer- und Dolmetscherhonorare (nicht-literarische)
Literatur: Vergütungsregeln Belletristik
Journalismus: ehemalige Honorarempfehlung 2005

Empfehlungen, Honorare, AGBs

Übersetzungen: Honorarumfrage ernüchtert
Erstmals seit 15 Jahren hat der "Verband deutschsprachiger Übersetzer literarischer und wissenschaftlicher Werke" (VdÜ/VS in ver.di) eine Honorarumfrage unter seinen Mitgliedern gestartet. Die jetzt veröffentlichten Ergebnisse bezeichnet die Initiatorin der Umfrage, Anne Emmert, als "ernüchternd": "Die Seitenhonorare sind real gesunken, und die vom Bundesgerichtshof festgelegten Mindestsätze für Absatz- und Lizenzbeteiligungen werden systematisch unterlaufen."

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Foto-/Bildhonorare: MFM-Übersicht marktüblicher Vergütungen
Die Mittelstandsgemeinschaft Foto-Marketing (MFM) ermittelt jährlich die aktuellen Honorare für Fotonutzungen in Deutschland und gibt diese unter dem Titel "Bildhonorare" als Broschüre heraus. Aktuell ist die Ausgabe Bildhonorare 2016. Die Honorare sind zum Teil niedriger als im Vorjahr, z.B. gibt es bis zu 10% Minderungen in den Bereichen Tageszeitungen, Wochenzeitungen, Zeitschriften (jeweils im Print). Neben weiteren Änderungen wurden auch die Länderzuschläge verringert.

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Werbetexte: Marktmonitor FFW/Texterverband
In größeren Abständen hatte der "Fachverband freier Werbetexter" (FFW) seinen "Marktmonitor Werbetext – Was kosten Text und Konzeption?" erstellt. Die Ausgabe aus dem Jahr 2008 des "Leistungskatalogs für integrierte Kommunikation, Werbung, Verkaufsförderung und Public Relations" war auch Anfang 2016 noch die aktuelle Auflage des Verbandes.

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Multimedia-Honorare: Honorarleitfaden 2015
Eine alle paar Jahre aktualisierte Honorarübersicht für das schnelllebige Marktsegment der "interaktiven Produktion" stellt die Redaktion von iBusiness (HighText-Verlag) zusammen. Dieser, ab heute in der Ausgabe 2015 lieferbare Honorarleitfaden kann auch als Kalkulationsgrundlage für Selbstständige dienen.

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Design: AGD-Vergütungstarifvertrag
Seit vielen Jahrzehnten ist der Vergütungstarifvertrag Design (VTV) der Allianz deutscher Designer (AGD) das Referenzwerk für die Branche. Die Honorarsätze der neunten Version aus dem Jahr 2015 basieren auf einem Entwurfshonorar von 90 € pro Stunde, auf das je nach Art und Umfang der Nutzung noch eine Nutzungsvergütung zwischen 50 und 600 Prozent (für ein ausschießliches Nutzungsrecht, weltweit, mit unbegrenzter Dauer) aufgeschlagen wird.

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Musik: Mindeststandards für Orchestermusik
Eine Arbeitsgruppe freiberuflicher Musiker der Deutschen Orchestervereinigung in Berlin/Brandenburg hat in 2015 Vorstellungen über Mindeststandards erarbeitet.

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Honorarumfrage für alle Branchen
Die mediafon Honorarumfrage für Solo-Selbstständige aller Branchen mit derzeit knapp 1850 Einträgen (Januar 2015) und einer neuen, komfortablen Suche ist unter der Kurzadresse http://bit.ly/ODacp6 zu finden.

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PR-Honorare
Die Deutsche Public Relations Gesellschaft (DPRG) führt regelmäßig Honorarumfragen unter PR-Agenturen durch. mediafon veröffentlicht einige Zahlen aus dem (auch 2015 noch aktuellen) "DPRG Honorar- und Trendbarometer 2010".

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Foto: AGB für Pressefotos
Geprüfte AGB wie die folgende - oder ähnliche, auf eigene Bedürfnisse angepasste - sollten jede Foto-Sendung begleiten, denn sie bieten im Streitfall eine sichere vertragliche Grundlage.

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Film: Wenig Glamour für Selbstständige der Branche

Die Bundesvereinigung der Filmschaffenden-Verbände e.V. hat im "Status Bericht 2013" düstere Zahlen zur Situation der Film-Selbstständigen veröffentlicht. – Die Umfrage "zur aktuellen Arbeitssituation der einzelnen Gewerke" zeigt, dass für die Mehrheit der Branchen-Beschäftigten insbesondere bei Honoraren und der sozialen Sicherung sehr viel im Argen liegt.

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Musik: Mustervertrag für privaten Unterricht (mit AGB) 
Ein Vertragsformular für Privatmusiklehrer und -lehrerinnen, entwickelt von der ver.di-Fachgruppe Musik, mit allen notwendigen Regelungen für den Unterrichtsalltag.
Zum Vertrag gehören die "Allgemeinen Unterrichtsbedingungen" (AGB), die - je nach persönlicher Vorliebe - noch einige Alternativformulierungen enthalten. Hieraus sollte man sich seine eigene Version der AGB zusammenstellen, die dann (ohne Alternativen) für alle Schüler und Schülerinnen einheitlich gilt.

(12.05.2013)

Verweise zu dieser Meldung:
Vertrag und AGB als PDF-Formulare zum Ausdrucken und Ausfüllen
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Zeitungsjournalismus: Vergütungsregeln Foto
Die dju in ver.di und der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) haben im April 2013 das Schlichtungsergebnis zu den Gemeinsamen Vergütungsregeln für Zeitungsfotos akzeptiert, die seit ab Mai 2013 gültig sind.

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Redenschreiber: Honorarempfehlung des VRdS 
Einen groben Anhaltspunkt was für Reden verlangt werden kann, gibt der Verband der Redenschreiber deutscher Sprache (VRdS) in seinen Honorarempfehlungen.
Der VRdS empfahl nach Redezeit bemessen in 2013 folgende Honorare:
10 Minuten: 700€ - 1.250 €
30 Minuten: 2100€ - 3.750 €
45 Minuten: 3150€ - 5.625 €
Allerding wies der Verband in der damals offen sichtbaren Empfehlung auch darauf hin, dass es noch keinen etablierten Markt fürs Redenschreiben gibt und daher "keine durch Erfahrung und Gebrauch erhärtete Honorarstruktur".

(20.02.2013)

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Lektorat: Ehemalige Honorarempfehlung des VFLL
32 Euro pro Stunde sind das Minimum; bei Aufträgen mit hohem Schwierigkeitsgrad sind auch 53 Euro und mehr gerechtfertigt: So lauteten die Eckwerte der Honorarempfehlungen, die der Verband der freien Lektorinnen und Lektoren (VFLL) zuletzt im Jahre 2008 veröffentlichte. Inzwischen gibt der Verband keine Honorarempfehlungen mehr heraus – an den Preisen aber hat sich wahrscheinlich kaum etwas verändert.

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Zeitungsjournalismus: Vergütungsregeln Text
Nach jahrelangen Verhandlungen haben sich die Gewerkschaft ver.di und der DJV mit dem Zeitungsverlegerverband (BDZV) auf Vergütungsregeln für freie Tageszeitungsjournalistinnen und -journalisten geeinigt.

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Übersetzer- und Dolmetscherhonorare (nicht-literarische)
Der ADÜ Nord hat nun die schon länger angekündigte Studie Auskommen mit dem Einkommen? Ergebnisse der Honorarumfrage 2004/2005 des ADÜ Nord unter freiberuflichen Übersetzern und Dolmetschern vorgelegt. Das 172-Seiten-Werk ist bei Books on Demand erschienen und kostet 45,80 Euro. Das Buch mit der ISBN-Nummer 3-8334-3343-4 kann beim ADÜ Nord, in Buchläden und im Internet-Buchhandel bezogen werden.

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Literatur: Vergütungsregeln Belletristik
Der Verband Deutscher Schriftsteller in ver.di (VS) und eine repräsentative Anzahl deutscher Belletristikverlage haben seit Juli 2005 gemeinsame Vergütungsregeln für Autoren belletristischer Werke unterzeichnet. Demnach erhalten Autorinnen und Autoren im Regelfall bei Hadcover-Ausgaben zehn Prozent und für Taschenbuch-Ausgaben 5 Prozent vom Nettoverkaufspreis ihrer Bücher.

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Journalismus: ehemalige Honorarempfehlung 2005
Bei der hier dokumentierten Empfehlung handelt es sich um ein historisches Dokument. Eines, an dem sich Interessierte weiter orientieren können, formal jedoch ist diese Empfehlung der ver.di-Mittelstandgemeinschaft Journalismus als zurück gezogen anzusehen: Eine Änderung im Wettbewerbsrecht untersagt solche Empfehlungen faktisch seit Mitte der 2000er Jahre.

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