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Branchenkonjunktur
Honorare steigen bei IT-Freiberuflern 
Der positive Trend bei den Honoraren im IT-Bereich setzt sich weiter fort. Das ergibt die aktuelle Auswertung der halbjährlichen GULP-Honorarauswertung. Eingeflossen sind in die Auswertung vor allem die Angaben in den über 60.000 bei GULP registrierten Freiberufler-Profilen und die Angaben zu den über GULP veröffentlichten Projektangeboten.

Im zweiten Halbjahr 2006 haben die IT-Freiberufler ihre Honorarforderungen nach eigenen Angaben demnach erneut leicht erhöht – auf nun durchschnittlich 68 € pro Stunde. Im entsprechenden Vorjahreszeitraum lag der Schnitt noch zwei Euro darunter. Damit ist allerdings erst in etwa der Stand des Jahres 2000 erreicht: Ende 2001 hatten die Honorarforderungen im Schnitt schon mal bei 73 € gelegen. Und: Die durchschnittlichen Forderungen liegen unter den 70 Euro, die die Projektanbieter von sich aus anboten – und damit drei Euro mehr als im Vorjahreszeitraum.

Die wesentliche Resultate der Umfrage: Nur noch knapp ein Viertel der IT-Freiberufler fordert Stundensätze unterhalb der 60 Euro-Grenze. Dagegen verlangt bereits wieder fast jede und jeder fünfte Honorare zwischen 80 bis 99 Euro. Gleichzeitig nahm auch die Nachfrage im höheren Honorarsegment zu: Besonders Anfragen im Bereich von 90 bis 109 Euro nehmen zu. Ein Drittel (34 %) der Projektkontakte geht an Selbstständige, die mehr als 20 Jahre in der IT tätig sind und mit durchschnittlich 73 Euro pro Stunde am meisten fordern. Bei den Jüngeren nimmt die Nachfrage entsprechend ab. Wie schon die Computerwoche-Vergütungsstudie analysiert auch GULP, dass die positive Entwicklung insbesondere auch auf die Nachfrage nach SAP-Know-how zurückzuführen ist.

(20.03.2007)

Verweise zu diesem Artikel:
Die komplette GULP-Auswertung

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