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IT-Freiberufler in 2011 gefragt wie nie
mediafon-Ratgeber ready for 2012
Verzugszinsen wieder auf Tiefststand
Hamburger VHS-Honorarkräfte schlagen Krach
'Selbstständige Lokführer' gibt’s nicht. Oder doch?
4 Prozent mehr Gage für Film- und Fernsehschaffende
Merkposten zum Jahreswechsel
'Prämiengutschein' wird verlängert und reduziert
Deutsche bleiben auf Distanz zur Selbstständigkeit
Umfrage kratzt am Netzwerk-Mythos

Allgemeine News

Gulp-Auswertung
IT-Freiberufler in 2011 gefragt wie nie 
Nach Angaben des IT-Portals Gulp war 2011 war das "nachfragestärkste Jahr" in seiner Geschichte. Gegenüber dem Vorjahr zählte Gulp mit knapp 160.000 rund 18 Prozent mehr Projektanfragen an IT-Freiberufler. Die stärkere Nachfrage sieht Gulp auch als Grund dafür, dass die durchschnittliche Stundensatzforderung der Freiberufler auf mittlerweile 74 Euro gestiegen ist.zum Grafik-Vollbild klicken


(19.01.2012)

Verweise zu dieser Meldung:
Zur Quelle: Gulp-Pressemitteilung
mediafon-Meldung vom 1.9.11 zur letzten Gulp-Detail-Stundensatzauswertung
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Neues Jahr
mediafon-Ratgeber ready for 2012
Der mediafon-Ratgeber für Selbstständige, der auch während des Jahres ständig aktualisiert wird, ist pünktlich zum Jahreswechsel auf dem neuesten Stand: Alle zum 1.1.2012 in Kraft getretenen neuen Gesetze sind eingearbeitet; alle Zahlen, vor allem die Rechengrößen der Sozialversicherung, sind auf dem Stand von 2012.

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Basiszinssatz
Verzugszinsen wieder auf Tiefststand
Nach einer minimalen Anhebung im vergangenen Sommer hat die Bundesbank den Basiszinssatz wieder auf seinen historischen Tiefststand abgesenkt. Seit dem 1. Januar liegt er wieder bei 0,12 Prozent – wie schon im Jahre 2009. Die gesetzlichen Verzugszinsen betragen damit ab 1.1.2012 für kommerzielle Kunden 8,12, für Privatkunden (sofern das vertraglich oder in den AGB vereinbart war) 5,12 Prozent.

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Vergütungen
Hamburger VHS-Honorarkräfte schlagen Krach
Mit einer Postkartenaktion wollen die Kursleiterinnen und Kursleiter der Volkshochschule Hamburg durchsetzen, dass ihre Honorare nach 17 Jahren endlich wieder einmal erhöht werden. Und zwar so deutlich, dass sie von den Honoraren eine vernünftige soziale Absicherung finanzieren können. Unterstützung ist willkommen!

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Auswüchse
'Selbstständige Lokführer' gibt’s nicht. Oder doch?
Dass es im deutschen Eisenbahnwesen "selbstständige Lokführer" gibt, ist der Bundesregierung "nicht bekannt", schreibt die Regierung in einer Antwort auf eine kleine Anfrage der SPD-Bundestagsfraktion. Denn das widerspräche geltenden Gesetzen. Wer allerdings im Internet nach "selbstständiger Lokführer" googelt, findet nicht nur Forenbeiträge, sondern auch ganz handfeste Angebote selbstständiger Lokführer, "komplette Leistungen" in der Bahnlogistik zu übernehmen.

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Tarifverträge
4 Prozent mehr Gage für Film- und Fernsehschaffende
Der Bundesfilmverband in ver.di und die Produzentenallianz haben sich am 21. November auf eine Erhöhung der Entgelte im Entgelttarifvertrag für Film- und Fernsehschaffende geeinigt, die sich in den nächsten zwei Jahren in zwei Stufen auf rund vier Prozent beläuft, für die niedrigen Vergütungsgruppen jedoch etwas stärker ausfällt.

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Nicht versäumen:
Merkposten zum Jahreswechsel
Zum Jahreswechsel treten einige Gesetzesänderungen in Kraft - und in einigen Fällen kann sich auch der steuerrechtliche Status von Selbstständigen auf Grund der Betriebsergebnisse des vergangenen Jahres ändern. Wer nicht unnötige Nachteile erleiden will, sollte zur Jahreswende also einige Punkte bedenken oder überprüfen. mediafon nennt die Wichtigsten zu Steuer- und Versicherungsfragen:

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Weiterbildung
'Prämiengutschein' wird verlängert und reduziert
Das Projekt "Bildungsprämie", mit dem sich auch Selbstständige die Kosten einer beruflichen Weiterbildung zur Hälfte – höchstens aber bis zur Höhe von 500 € – bezahlen lassen können, wird um zwei Jahre verlängert. Das teilte des Bundesbildungsministerium (BMBF) mit. Zugleich wurde der Kreis der Förderberechtigten eingeschränkt.

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Umfrage
Deutsche bleiben auf Distanz zur Selbstständigkeit
61 Prozent der Deutschen haben eine "positive Einstellung" zur Selbstständigkeit. Das ergab eine Studie im Auftrag des Direktvertriebsunternehmens Amway. Mit diesem Anteil hat Deutschland jedoch den schlechtesten Wert unter zwölf europäischen Ländern, in denen die Befragung durchgeführt wurde. Spitzenreiter im Länderranking ist Dänemark mit 88 Prozent, gefolgt von Großbritannien (82%) und Frankreich (76%).

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Berufsalltag
Umfrage kratzt am Netzwerk-Mythos
Social Media und professionelle Netzwerke sind sehr viel weniger bedeutsam für den beruflichen Erfolg von Selbstständigen als es im Internet und in einschlägigen Ratgebern gemeinhin verbreitet wird. In einer Umfrage der "Initiative Dictyonomie" unter 100 "erfolgreichen Netzwerkern" gaben 90 Prozent an, Geschäfte lieber mit Personen zu machen, die sie persönlich gut kennen.

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