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Die Verwertungsgesellschaften

Wenn es sie nicht gäbe, müsste man sie erfinden: die Verwertungsgesellschaften. Man schickt ihnen ein paar Formulare – und bekommt im Gegenzug jedes Jahr Geld. Für nichts und wieder nichts, so stellt es sich Vielen dar.

Für Andere gehören sie zu den bestgehassten Institutionen. Für alles und jedes verlangen sie Geld, allen voran die GEMA, für jeden Song, der im Radio gespielt, jedes neuere Lied, das auf dem Schulfest gesungen, jede Leer-CD, die verkauft wird.

Tatsächlich verhelfen die Verwertungsgesellschaften Urheberinnen und Urhebern zu Honoraren, die sie sich mit ihrer kreativen Leistung verdient haben, die sie aber allein niemals eintreiben könnten. Sie treiben von Unternehmen und Institutionen jedes Jahr Millionenbeträge für Zweitnutzungen urheberrechtlich geschützter Werke ein – z.B. für die Sendung von Musik im Radio, das Fotokopieren von Büchern in Schulen, die Musikberieselung im Kaufhaus, die Wiedergabe von Zeitungsartikeln in Pressespiegeln und für das Anfertigen von (legalen) Privatkopien geschützter Werke. Und sie verteilen diese Millionenbeträge an die Urheberinnen und Urheber.



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